Anti-Müller-Hormon: ein Hormon welches viel über die Fruchtbarkeit der Frau verrät

Das Anti-Müller-Hormon

Es gibt eine Methode, welche zuverlässiger ist, wie keine andere, um die Fruchtbarkeit der Frau zu bestimmen.
Die Bestimmung der Konzentration des Anti-Müller-Hormon (AMH) im Blut gibt Auskunft über die Fruchtbarkeit der Frau. Dieser Wert wird meistens zur Hilfe gezogen, wenn ein unerfüllter Babywunsch vorhanden ist.

Wann ist eine Frau fruchtbar

Anhand des AMH-Wert können Gynäkologen Aussagen über die Fruchtbarkeit der Frau machen. Dieser Wert ist sehr verlässlich, da er relativ unabhängig vom monatlichen Zyklus ist und auch nicht beeinflusst wird durch Faktoren wie zum Beispiel der Pille oder einer Schwangerschaft.
Eingeteilt in 3 Gruppen sagen die Werte des Anti-Müller-Hormons folgendes aus:
1,0 bis 5,0 ng/ml – fruchtbare Phase
kleiner 1,0 ng/ml – eingeschränkte Fruchtbarkeit
kleiner 0,025 ng/ml – unfruchtbare Phase

Werte zwischen einem und fünf Nanogramm pro Milliliter deuten auf eine gute ovarielle Reserve hin. Das heißt, im Eierstock sind genug Eizellen vorhanden. Die Chancen, schwanger zu werden, stehen in so einem Fall gut. Werte unter einem Nanogramm pro Milliliter verunsichern Frauen, die sich schon lange ein Baby wünschen: Bedeuten sie den Beginn der Wechseljahre? Können sie überhaupt noch schwanger werden?

Hoffnung bei Babywunsch

Was bedeutet ein niedriger Wert? Die Reserven der Eizellen im Eierstock sind geschrumpft, die Chancen auf eine Schwangerschaft wird geringer, aber nicht individuell einschätzbar. Der AMH-Wert lässt aber keine genauen Aussagen über den Beginn der Wechseljahre zu. Er hat aber die Therapie bei unerfülltem Babywunsch erheblich verbessert und hilft bei der Planung der Behandlung.
Der Wert des Anti-Müller-Hormons hilft zum Beispiel, wenn für eine In-vitro-Fertilisation die Eierstöcke hormonell angeregt werden müssen, um viele befruchtungsfähige Eizellen zu bilden.
Abhängig vom ermittelten AMH Wert können nun die Medikamente individuell dosiert werden, sodass die Frau eine möglichst hohe Chance auf Schwangerschaft hat.
Niedrige Werte des Anti-Müller-Hormons bedeuten aber nicht, dass man eine Schwangerschaft ausschließen muss, den es wurden auch schon Frauen schwanger, deren AMH-Wert kaum nachweisbar war.

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